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<Georg>
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Ich habe bisher zwei Stellen gehabt, die ich in diese Kategorie einordenen würde.
1996 arbeitete ich in Deutschland als Internationaler Development Manager. Hier arbeitete ich recht selbständig und eigenverantwortlich auf verschiedenen Projekten im Ausland. Dabei kam ich mit interessanten Gesprächs- und Verhandlungspartnern in Kontakt. Ein weitere grosser Pluspunkt war, dass ich das Gefühl hatte, jede Stunde Arbeit auf sinnvolle Art und Weise zu verbringen.
Dasselbe Gefühl hatte ich in meiner darauffolgenden Tätigkeit, nachdem ich mich selbständig gemacht hatte. Hinzu kam hier noch die vollkommene Freiheit, neue Projekte in Angriff zu nehmen und die Art und Weise, dies zu tun.
 
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<Michel Bucher>
veröffentlicht
Meine Erfahrung ist, dass der beste Job immer im "Gleichschritt" stehen muss zur persoenlichen Entwicklung. Z.B. ein sehr repetitiver und langweiliger Job kann der beste Job sein wenn man z.B. familiaere Probleme hat (Tod, in der Verwandtschaft) oder wenn man z.B. Energien sammeln will um ein Sprungbrett zu erstellen fuer den naechsten ultimativen Job. Ich wuerde sagen, dass ich im Moment einen Superjob habe bei HP. Gleichzeitig ist der Job aber dermassend energieraubend, dass ich keine Zeit habe um ueber meinen naechsten Lebensabschnitt nachzudenken, persoenliche Prioritaeten zusetzen, oder um eine Strategie zu entwickeln fur meinen "ultimativen" Job. Desshalb - es ist wohl ein Superjob den ich habe aber die Schattenseiten sind eine unbalancierte Lebensweise, somit mein Verdikt "overall the current ranking of my job is only 6 pts out of 10"
 
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<betnuss>
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Hallo.
Bin gerade auf das Buch "Alles anders" gestossen und dadurch auch auf diese Web-Seite.
Ich kann Michael Buchner nur zustimmen. Der Job ist nicht alles im Leben! Ich habe auch den Eindruck, dass das Buch das vermittelt. Wenn es an einigen Punkten im Leben hakt (Balance für sich, Freunde, Sport, Familie) dann überträgt dies sich auf den Job und umgekehrt.
Ich stehe gerade an einem neuen Schritt im Leben! Meine Firma bietet mir einen Aufhebungsvertrag an und ich bin überhaupt nicht böse drum. Es ist für mich ein neuer Schritt in einen neuen Lebensabschnitt mit der Chance sich endlich meinem Traumjob zu nähern und dabei aber auch all die anderen Dinge im Leben nicht zu vernachlässigen! Denn was macht das viele Geld, wenn man sonst nur "rumhängt" und es einem nicht gut geht und man kurz vom Burn out steht. Nachdem ich diesen Schritt selber nicht geschafft habe, hat mich mein Körper dazu aufgefordert, endlich mal darüber nachzudenken und was zu tun. Mir wurde gerade Krebs im guten entfernt!!! Ich wünsche Euch, die das hier lesen, vorher mit Euren Kräften zu haushalten und das zu machen, was Euch gut tut.
 
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Bild von Sprachverliebte
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Ich habe bisher 2 berufliche Beschäftigungsverhältnisse gehabt, die ich äußerst positiv bewerte. Das erste war verbunden mit Sekretariats-/Assistenzfunktionen in fast allen Bereichen des Unternehmens, wo ich unglaublich viel gelernt habe, insbesondere was zu guter Personalarbeit gehört.

Das zweite und insgesamt wertvollste war als Sekretärin / Assistentin des Vorstandsvorsitzenden eines mittelständischen Unternehmens. Diese Stelle war verbunden mit Verantwortung, vielseitigen Aufgaben und einem großen Gestaltungsspielraum. Die freie Entfaltung der Mitarbeiter gehörte dort als wesentlicher Faktor zur Unternehmenskultur. In diesem Unternehmen war ich sehr stark eingebunden und hatte die Chance, sowohl einen großen Teil meiner Fähigkeiten einzusetzen als auch die positive, erfolgsfördernde Unternehmenskultur aktiv mitzugestalten, was in mir durchaus neue Potneziale geweckt hat. Außerdem waren 99 % der Kolleginnen und Kollegen äußerst interessante Menschen.


... und immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel
 
Einträge: 178 | Angemeldet: 27 August 2007Reply With QuoteNachricht ändern oder löschenBeschweren Sie sich über diesen Eintrag
Bild von Andreas Franz
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Meine bisherigen Erfahrungen mit Berufen waren großteils positiv, aber immer lehrreich.

Elektrotechniker, Videotechniker, Arbeitstechniker - in drei verschiedenen Firmen in der Privatwirtschaft. Seit September 1982 im kommunalen Bereich - als Computertechniker, Programmierer, EDV-Organisator, Projektleiter und Vertriebsmanager. Als "Zweitberuf": Lebens- und Sozialberater, Supervisor, Coach, Moderator und Mediator.

All diese Berufe machten mir viel Freude, und bereicherten meinen Horiont beträchtlich.

Doch mache ich generell das Beste aus dem, was ich gerade tue - vermutlich würde ich noch auf dem Weg zum Galgen meine Uhr aufziehen. :-)

Mein Traumjob?

Das war wohl meine Zivildienstzeit 1981/82: 8 Monate quasi als Hilfsarbeiter schuften in der Friedhofsgärtnerei des Wiener Zentralfriedhofes: Sonne, die herrliche Natur, und lauter "erdige" Tätigkeiten.


Andreas Franz
 
Einträge: 66 | Angemeldet: 04 March 2008Reply With QuoteNachricht ändern oder löschenBeschweren Sie sich über diesen Eintrag
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