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<pefi68>
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Hallo Zusammen!

Ich befasse mich schon lange mit dem Gedanken irgendwann einmal im Ausland arbeiten zu wollen. Da ich der Meinung bin, dass es Sinn machen würde, wenn ich zumindest eine Sprache gut beherrsche, bin ich gerade dabei ein Lernsystem zu finden, was mich meinem Ziel näher bringt. Nun bin ich beim Wall-Street-Institut angelangt und habe mich dort schon persönlich informiert. Heute Abend habe ich noch eine Demostunde um mich dann letztendlich zu entscheiden. Das Lernsystem gefällt mir und macht den Eindruck, dass ich mein Ziel erreiche. Nur leider die horrenden Kosten machen es mir nicht einfach. Wer kennt das Walls-Street-Institut oder hat damit schon Erfahrungen gemacht? Lohnen sich die Ausgaben und der Zeitaufwand (in meinem Fall 10-15 Monate)? Ich freue mich über jeden Tipp! Besten Dank!

Gruß
Pefi
 
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Liebe Pefi,

das Wall Street Institut kenne ich leider nicht, meine Frau hat aber mehrere Jahre fuer Berlitz gearbeitet und Deutsch unterrichtet - der Lernerfolg lag Ihrer Erfahrung nach mehr im Enthusiasmus der Schueler begruendet als im Lernsystem selbst...falls Sie Fragen zu diesem System haben, koennen Sie mir gerne schreiben: Frage@Vocationlab.com

Ich selber habe einmal ueber 4 Monate in 70 Stunden Einzelunterricht im Land selber einmal Italienisch gelernt - das war recht einfach, weil ich morgens bei der Fahrt zur Arbeit Vokabeln lernen konnte, die Woerter dann tagsueber in der Praxis vertiefen konnte, und am Nachmittag wieder eine neue Unterrichtsstunde erhielt. Die Auswahl der richtigen Lehrperson ist aber entscheidend.

Viel Erfolg
 
Einträge: 216 | Angemeldet: 28 August 2003Reply With QuoteNachricht ändern oder löschenBeschweren Sie sich über diesen Eintrag
<joy>
veröffentlicht
Liebe Pefi,

ich hoffe meine Antwort erreicht dich nicht zu spät. Ich selbst habe vor 2 Jahren mich beim wall street Institut angemeldet und einen Kurs 2 Kurse belegt. Ich fand es einfach Klasse. Ich habe Englisch beruflich benötigt, ich habe in einer englischen Firma als Buchhalterin gearbeitet und konnte mir das Selbstbewusstsein und aktuellste Englischkenntnisse aneignen. Der Vorteil vom Wall Street ist das du zeitlich recht unabhängig bist. Immer wenn du Zeit hast kannst du deinen Computerkurs machen (kein zuspätkommen, Kurse verpassen) usw. Die angebotenen Kleingruppen wiederholen die gelernten PC-Kurse und machen echt viel Spaß. Ergebnis: Mein Englisch ist echt Klasse geworden. Ich bekomme selbst von Muttersprachlern Komplimente, Passiv, If-Sätze alles kein Problem mehr.

Einziges Problem: Die PC-Programme haben öfter die selbst gesprochenen Texte nich korrekt oder überhaupt nicht gespeichert. Das war letztenlich der Grund warum ich nicht weiter gemacht habe. Trotzdem finde ich das es zur Zeit nichts Besseres auf dem Markt gibt als die Wall Street Institutes
 
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<pefi68>
veröffentlicht
Hallo Zusammen!

Vorab vielen Dank für die Meldungen von Herrn Fritsch und Joy! Es ist schon einige Zeit vergangen und ich habe mich zwischenzeitlich auch um die Verbesserung meiner Englischkenntnisse gekümmert. 1x pro Woche versuche ich mich durch die englische Grammatik zu kämpfen und lasse mir von einem kleinen Bildungsinstitut dabei helfen. Es ist bei weitem nicht so gut wie das Lernen beim Wall-Street-Institut, aber es macht mir Spaß und ich mache in 2005 damit weiter. Dann als Privatunterricht. Was allerdings schlecht ist, dass ich mein Erlerntes nicht anwenden kann. Das bisschen, was wir pro Woche im Kurs an Englisch sprechen ist zu wenig um das Gelernte zu festigen.

Wer hat Tipps oder Anregungen, wie ich in Englisch kommunizieren kann (vielleicht in regelmäßigen Runden oder per E-Mail), ohne mich allzusehr zu blamieren... Red Face)?

Viele Grüße
Pefi

Ich wünsche allen ein frohes Weihnachtsfest!
 
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<Tom Sawyer>
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Hej Pefi !
Habe über Dein Englisch lernen gelesen.
Da ich selber zur Zeit mein Englisch aufbessern will und auch beruflich "muss" (Konzernsprache),habe ich einen Kurs bei LINGUAPHONE belegt. Den macht man zuhause oder unterwegs - alle Technischen Dinge werden dazu bereitsgestellt - und man muß sprechen. Weiterhin schickt man seine Übungen an einen Lehrer, der hört sich alles an und korrigiert wenn nötig. Bin über 20 Jahre aus der Schule und fange weit vorne an. Komme aber gut klar, auch wenn es einem manchmal albern vorkommt. Hätte Lust auf Austausch, denn blamieren tun sich nur die, die es nicht tun.
Have a nice evening ! Tom Sawyer
 
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Hallo,

also bezüglich Sprachen lernen habe ich ein paar Tipps:

1. chatten, ich habe im Chat spanisch gelernt, ganz ohne Vokabeln pauken. Allerdings hatte ich in der Schule Englisch und Französisch, so dass es mir relativ leicht fiel, die Sprache zu verstehen. Ich habe also am Anfang nur gelesen, dann nach und nach selbst geschrieben.

2. Birkenbihl-Methode: auch da ist Vokabeln pauken verboten. Es gab sogar schon mal ihre Sprachkurse beim Aldi. Die Methode beruht auf der Erkenntnis, dass Kleinkinder ja schließlich auch keine Vokabeln lernen, sondern durch Imitation. (das ist beim chatten übrigens auch der Fall) ich finde, diese Methode eignet sich ganz besonders für Anfänger, die meinen, sie wären völlig unbegabt.www.birkenbihl-insider.de

zu guter letzt
3. gibt es eine Online-Sprachschule http://www.letstalkonline.de die schon seit einigen Jahren Sprachunterricht in virutellen Meetingräumen geben. Wer wenig Zeit hat, oder auf dem Lande wohnt, der hat hier eine echte Alternative. Die Lehrer sind alle Muttersprachler. Und ich kann nur sagen: diese virtuellen Meetingräume sind ausgesprochen faszinierend! Unglaublich, was da alles möglich ist.

Liebe Grüße und viel Erfolg
Barbara
quote:
Ursprünglich eingetragen von pefi68:
Hallo Zusammen!

Vorab vielen Dank für die Meldungen von Herrn Fritsch und Joy! Es ist schon einige Zeit vergangen und ich habe mich zwischenzeitlich auch um die Verbesserung meiner Englischkenntnisse gekümmert. 1x pro Woche versuche ich mich durch die englische Grammatik zu kämpfen und lasse mir von einem kleinen Bildungsinstitut dabei helfen. Es ist bei weitem nicht so gut wie das Lernen beim Wall-Street-Institut, aber es macht mir Spaß und ich mache in 2005 damit weiter. Dann als Privatunterricht. Was allerdings schlecht ist, dass ich mein Erlerntes nicht anwenden kann. Das bisschen, was wir pro Woche im Kurs an Englisch sprechen ist zu wenig um das Gelernte zu festigen.

Wer hat Tipps oder Anregungen, wie ich in Englisch kommunizieren kann (vielleicht in regelmäßigen Runden oder per E-Mail), ohne mich allzusehr zu blamieren... Red Face)?

Viele Grüße
Pefi

Ich wünsche allen ein frohes Weihnachtsfest!
 
Einträge: 22 | Angemeldet: 26 May 2005Reply With QuoteNachricht ändern oder löschenBeschweren Sie sich über diesen Eintrag
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Hallo an alle!

Bei mir besteht der Wunsch - nicht unbedingt die Pflicht - Englisch zu lernen.
Deshalb habe ich eine lockere Methode gewählt, die auch heitere Möglichkeiten bietet, das Gelernte mit der Familie zu teilen.

Unter http://www.owad.de (ONE WORD A DAY) kommt jeden Tag per Newsletter ein Begriff, dessen Bedeutung man erraten muss (Lösung gibt es natürlich auch)und die Ausprache kann geübt werden. Dazu gibt es Tipps zum Lernen.

Gruß
Karo
 
Einträge: 12 | Angemeldet: 06 May 2005Reply With QuoteNachricht ändern oder löschenBeschweren Sie sich über diesen Eintrag
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